Im September 2011 wird in Heidelberg eine Ausstellung von Plakaten gezeigt. Künstlersche Plakate. Politische Plakate. Und wer weiß was noch. Ganz logisch, dass diese Ausstellung auch selbst mit Plakaten angekündigt wird, die dann das ohnehin reichlich mt Plakaten geschmückte Heidelberg weiter verunstalten.
Warum entdeckt Heidelberg Marketing nicht diese Chance, Heidelberg als "Stadt der Plakate" berühmt zu machen? Man könnte noch viel mehr auf Plakaten ankündigen: Busfahrpläne, amtliche Bekanntmachungen, Baustellenhinweise und, und, und...
Wie zum Beispiel das DAI, das jetzt neben ihren "normalen" Dutzenden von Ankündigungdplakaten noch zusätzlich eine Plakat-Werbeaktion plant. Super Idee!!!
Endlich hätte die Stadt ein klar wahrnehmbares Gesicht. Herr Staeck fände die Idee sicher auch gut, oder? Allerdings wäre das dann ein Gesicht, in das die weitaus meisten Heidelberger am liebsten reinschlagen würden...
Also leben wir wahrscheinlich weiter mit unseren weit über tausend Plakaten, in der Stadt verteilt und täglich erneuert von gleich zwei Firmen, die damit ihr Geld verdienen und ganz tolle Arbeitsplätze schaffen.